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Fotos: W. Kock

Wer noch Sträucher zum Osterfeuer bringen möchte kann dies nach Anmeldung bei: Christian Willenborg – Telefon 0175-4973171 oder Karsten Schrand Telefon 0152- 06384021 tun. Ohne Anmeldung können (sollen) keine Sträucher zum Osterfeuer gebracht werden.                                   

Am Montag, 12. März  wird wieder zur „Kreuzwegandacht“  um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Zu dieser Kreuzwegandacht ist nicht nur die „Ältere“ Generation eingeladen, sondern auch alle anderen Osterlinderner „Jung und ALT“  aber auch sonstige Interessierte.

Am Samstag, 17. März  findet wieder eine große „Müllsammelaktion“ in der gesamten Gemeinde Lindern statt. Die Aktion wird von der Gemeinde Lindern und von den jeweiligen Bezirksvorstehern durchgeführt. Mit Pkw und Hängern, sowie mit Traktoren und Hänger soll die Ortschaft Osterlindern und das Umfeld gesäubert werden. Der Bezirksvorsteher und die Dorfgemeinschaft bitten um rege Beteiligung. Neben den Erwachsenen sind auch die Kinder wieder zur Mithilfe besonders eingeladen und die angesprochenen Gruppen. Treffen ist um 9.00 Uhr beim Dorfgemeinschaftshaus. Dort wird genaueres über den Ablauf bekanntgeben.

Am Ostersonntag, 1. April  soll wieder das „Osterfeuer“ abgebrannt werden, diesmal auf dem Grundstück der Familie Lübbers – Stindt, an der Baukelerstraße. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr nach der Vorabendmesse. Mit dem „Feuer“ der Osterkerze soll das Osterfeuer entzündet werden. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist wieder gesorgt. Der Osterfeuerclub und die Dorfgemeinschaft Osterlindern  laden dazu ein.

Am „ Feiertag der Bauerschaft Osterlindern“ am Donnerstag, 12. April wird zur Andacht um 19 Uhr bei der Klus eingeladen. Nach der Andacht hat man noch Zeit für ein Gespräch mit den Osterlinderner, sowie mit Pfarrer Thomas. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus statt. 

Am Montag, 30. April  wird zum Maibaumpflanzen auf dem Spielplatz beim Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr. Für gekühlte Getränke und einen Imbiss ist gesorgt. Ausrichter ist der Maibaumclub.

Eine weitere Info:

Der Osterfeuerclub Osterlindern hat sich ein Zelt angeschafft das auch ausgeliehen wird. Die Zeltgröße ist 6 x 8 m = 48 qm groß. Für das Zeltverleihen wird ein Kostenbeitrag von 70 Euro erhoben, ohne Tische und Bänke und 90 Euro mit Tische und Bänke. Der Preis ist inklusive Aufbau mit 2 bis 3 Personen, sowie der Abbau. Zusätzliche Personen müssen nach Absprache gestellt werden ( 2 bis 3 Personen) Auch Lampen für die Beleuchtung des Zeltes sind enthalten. Für den Zeltverleih ist Christian Willenborg zuständig der unter Telefon 0175 – 4973171 zu erreichen ist.

In den Monaten Juni und Juli findet die Fußballweltmeisterschaft in Russland statt. Eröffnungsspiel am 14.6. zwischen Russland und Saudi Arabien. Während  der Weltmeisterschaft ist ein Fußballstudio im Dorfgemeinschaftshaus geplant. Genaueres wird noch bekanntgegeben. Ansprechpartner ist Jan Lüken.

Für die Dorfgemeinschaft Osterlindern.

Wilhelm Kock -1. Vorsitzender

Die Dorfgemeinschaft Osterlindern und das Doppelkopfteam aus Osterlindern laden am Samstag, 30. Dezember 2017 um 18.30 Uhr alle Einwohner von Osterlindern ins  Dorfgemeinschaftshaus zu einem „Preisdoppelkopfturnier“ ein. 

Es gibt viele ansehnliche Preise zu gewinnen. Lasst euch überraschen. Jeder Mitspieler/in erhält einen Preis. Auch ein Würsteknobeln wird angeboten, wobei es wieder die begehrten Mettwürste zu gewinnen gibt.

Unterstützt durch Eure Teilnahme die Veranstaltung und das Doppelkopfteam. Die Organisatoren haben sich viele Arbeit und Mühe gemacht. Für kühle Getränke und Imbiss ist ebenfalls  gesorgt.

Vier Bäume wurden schon im November 2013 für vier Kinder gepflanzt – Gute Beteiligung an  der Pflanzaktion

Osterlindern(wk) – Unterstützt durch die Eltern, Paten, Opa und Oma, Onkel und Tanten, Verwanden und Nachbarn wurden am Samstag 23. September2017 auf dem Dorfplatz am Eichenring, 12 Buchen und Eichenbäume für die  Osterlinderner Neubürger gepflanzt. Wir sind stolz darauf das wir wieder 12 Linden und Eichenbäume pflanzen können, so der 1. Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Osterlindern Wilhelm Kock, bei seinen Begrüßungsworten. Ca. 90. Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Auch wurden wieder Erinnerungssteine bzw. Erinnerungstafeln, vor oder in den Bäumen befestigt. Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei der Gemeinde Lindern, die wieder diese Bäume zur Verfügung gestellt hätten.

Für folgende Kinder wurden Bäume gepflanzt: Hier die Namen der Kinder mit ihren Eltern:

Fenja und Cord Wolf mit ihren Eltern Daniela und Matthias Wolf;  Frieda Wende mit ihren Eltern Stephanie und Daniel Wende; Leo Thoben mit ihren Eltern Nadine und  Stephan Thoben; Mads Thobe mit seinen Eltern Birgit Thobe und Frank Jürgens; Paul Rolfes mit seinen Eltern Linda und Daniel Rolfes; Noah und Alina Moormann mit ihren Eltern Jasmin und Gerd Moormann; Greta Moormann mit ihren Eltern Andrea und Michael Moormann; Harry Lübbers mit seinen Eltern Anja und Jan – Marc Lübbers; Hanna Hanschen mit ihren Eltern Nadine und Daniel Hanschen und Carlotte Dröge mit ihren Eltern Julianne und Henning Dröge.

 

Jede Familie war mit Spaten, dicken Hammer und Schiebkarre angereist, um ihre Bäume in die ausgelosten Plätze einzugraben. Da es alles Containerware war, gab es keine große Schwierigkeiten. Jeder Baum wurde mit zwei Pflanzpfählen versehen und mit Juteseilen befestigt. Auch Getränke konnten beim Getränkestand erworben werden. Nach der Pflanzaktion ging es zum Dorfgemeinschaftshaus wo ihn gemütlicher Atmosphäre weiter gefeiert wurde.

Für die nächsten Neubürger muss noch ein neuer geeigneter Platz gesucht werden. Die jetziger Dorfplatz ist mit den jetzt gepflanzten 16 Bäumen  voll bepflanzt.

Fotos: Wilhelm Kock

Die „Klus“ in Osterlindern erhielt als „drittes“ Bauwerk Denkmalplakette .

Andreas Wegmann vom Amt für Planung und Denkmalpflege befestige Plakette mit Vorsitzendem und Bürgermeister am Bauwerk.

 

Lindern (wk). Als „drittes“ Bauwerk in der Gemeinde Lindern,  nach dem Hotel Schute, Lindern  und der Hermeling – Windmühle in Liener , wurde die „Klus“ das Wahrzeichen von Osterlindern mit der Denkmalplakette ausgezeichnet. Im Beisein des Vorstandes der Dorfgemeinschaft, und  Vertretern der Dorfgemeinschaft befestigte Andreas Wegmann vom Amt für Planung, Natur und Umwelt, Denkmalpflege und Dorfbildpflege des Landkreises Cloppenburg die EMAIL – Glas Plakette, mit dem Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock und Bürgermeister Karsten Hage an der Osterlinderner Klus.

Der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock (links) bringt mit Andreas Wegmann vom Landkreis Cloppenburg – Planungsamt und Denkmalpflege, sowie Bürgermeister Karsten Hage die Denkmalplakette an.

Zu einem Erinnerungsfoto stellten sich alle Aktiven der Klus, mit Bürgermeister Karsten Hage und Andreas Wegmann vom Landkreis auf. Von links: Hennig Dröge, Josef Lüken, Mechthild Knurbein, Bernhard Knurbein, Maria Kock,, Elisabeth Schaper, Helmut Abeln , Ludger Schaper, Bernhard Dröge, Bürgermeister Karsten Hage, Reinhard Gottwald, der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock, Gemeinderatsmitglied Markus Riesenbeck, vom Landkreis Cloppenburg – Denkmalpflege Andreas Wegmann. Es fehlten beim Fototermin: Silvia Schaper, Anne Gottwald und Josef Frilling

 

Die Denkmalplakette, die mit ihrem Symbol von der Kennzeichnung nach der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut (1959) abgeleitet ist, wird in Niedersachsen und einigen anderen Bundesländern zur Kennzeichnung denkmalgeschützter Anlagen im baulichen, wie auch im archäologischen Bereich genutzt. Bisher sind an  22 Objekten im Landkreis Plaketten angebracht worden. Denkmalschutz dient zum Schutz von Kulturdenkmalen und kulturhistorisch Anlagen. Ziel ist es , dafür zu sorgen, Denkmale dauerhaft zu erhalten und nicht zu verfälschen, beschädigen, beeinträchtigen oder zu zerstören um Kulturgüter dauerhaft gesichert zu wissen. Im Landkreuis befinden sich ca. 450 bauliche Anlagen und ca. 300 archäologische Anlage die denkmalgeschützt sind. Davon befinden sich etwa 17 bauliche Anlagen und ca. 35 archäologische Anlagen in Lindern

Klus Osterlindern

Die Klus wurde im Jahre 1950/1951, anstelle eines alten „Heiligenhäuschens“,  im Gedenken an den 12. April 1945 erbaut. An diesem Tage fanden Frontkämpfe des 2. Weltkrieges in Osterlindern statt und zerstörten dabei beinahe das ganze Dorf.  Es wurde aber kein Osterlinderner getötet. Der Platz an dem die Klus erbaut wurde ist jedoch eine weitaus ältere Gedenkstätte. Bereits weit vor dem 1900 Jahrhundert hing dort das alte Wegekreuz an einem Baum. Jährlich fanden Fronleichnams- und Karfreitagsprozessionen zu diesem Ort statt.  Die Teilnahme an diesen Prozessionen wurde von zahlreichen Menschen der Region in Anspruch genommen. Es wird immer noch erforscht  wie lange diese Tradition bereits existierte und welche Geschichte sich hinter dem Wegekreuz verbirgt. Schon in den 1930 Jahren war die alte Anlage denkmalpflegerisch so interessant, dass sie ins Denkmalverzeichnis des Großherzogtums Oldenburg Aufnahme fand. Bemüht darum waren Dr. Heinrich Ottenjann, Reg. Baurat Ritter und Oberbaurat Wohlschläger (alles namhafte Personen aus ihrer Zeit.)Eine Neubewertung in 2007 hatte das Ergebnis, dass die 1950ß Jahre Anlage mit dem historischen Kruzifix einen eigenen Denkmalwert besitzt und deswegen nachgetragen wurde.

Der Korpus wurde im Februar 2010  ins Krankenhaus  Paderborn gebracht um eine CT zu erstellen. Wichtig ist die Aufnahme der Jahresringe. Der Korpus ist laut schriftlichen Unterlagen und lt. Inschrift im letzten Kreuzbalken,  im Jahre 1648 erstellt worden, ist also fast 360 Jahre alt. Auch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege – Restaurierung  vertreten durch Herrn Dr. Gadesmann bestätigt den guten Zustand des Korpus.  Auch Dr. Martin Feltes, Kunsthistoriker aus Stapelfeld und zuständig für Restaurierungsarbeiten im Offizialat Vechta, zeigte sich von dem Kreuz angetan.

Die meisten Wegekreuze kämen aus dem 19. Jahrhundert . Das Osterlinderner Kreuz sei mit einer Entstehung im 17. Jahrhundert ungleich älter und müsse auf jeden Fall  für die Nachwelt erhalten bleiben.

Bei den Untersuchungen, die in Münster von Frau Meffert-Sigirst vorgenommen wurden, stellte sie das bemerkenswerte Alter des Cruzifixes fest. Die Experten wollen sich zwar nicht auf genaues Datum festlegen, aber Dr. Reinhard Karrenbrock von der Abteilung Kunstpflege des Bischöflichen Generalvikariats geht davon aus , dass das Kreuz aus der Barockzeit stammt und somit aus der Mitte bis zur zweiten Hälfte des Siebzehnten Jahrhunderts.

In einem Schreiben an den Landkreis erläutert Karrenbrock dass der schmale Kreuzbalken wohl um 1860/1870 entstanden sei und der am Balken befestigte Corpus, erweist sich bei genauerer Betrachtung jedoch als deutlich älter.

Der mit weit ausgebreiteten Armen nahezu axial ans Kreuz genagelte Corpus, dessen Körperlichkeit, recht feingliederig erscheint, dürfte in der Barockzeit entstanden sein, wobei  eine exaktere Datierung nicht leicht fällt.

Das kurze, zugleich locker drapierte Lendentuch weist auf eine Entstehung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hin, was auch von der Gesamtkomposition   her denkbar erscheint.

Auf die Bedeutung  der Klus in Osterlindern verweist bereits Linderns früherer  Hauptlehrer Gerhard Kohnen, der 1912 in seinem Tagebuch schreibt: Am Karfreitag bewegt sich von der hiesigen Kirche aus eine Prozession nach der Klus in Osterlindern. An drei Stellen werden die Lamentationen gesungen und wird für die Abgestorbenen gebetet. Nach dem Kriege baute man in Osterlindern eine neue Klus. Das ehrwürdige Kreuz fügte man wieder ein. Es trägt auf  der Rückseite die Jahreszahl „1648“. Es ist anzunehmen, dass man die Klus am Ende des 30. Jährigen Krieges errichtete.

 

Die jetzige Klus wurde am 20. Mai  1951 durch Pastor Meyer eingeweiht. Davor gab es einen Fronleichnamsaltar der links neben dem jetzigen Standort vor einer riesigen Buche aufgestellt war mit dem Kreuz. Auf dem Kreuzbalken war die Jahreszahl 1648 eingraviert. Davor hing das Kreuz ebenfalls vor einer riesigen Buche und war bereits vor 1900 Ziel jährlicher Fronleichnams- bzw. Karfreitagsprozessionen.

Das Kreuz soll nach der Überlieferung von Ordensleuten in den Wirren des endenden 30 – jährigen Krieges auf dem Hof Eilers zurückgeblieben sein.

 

Die Anlage ist zurecht im Denkmalverzeichnis aufgenommen und damit rechtlich geschützt, so Andreas Wegmann – vom Landkreis Cloppenburg. Den Aktivitäten der Dorfgemeinschaft ist zu danken. Durch ihre Aktivitäten ist das alte Kreuz von den vielen unschönen Anstrichen befreit und wieder in einen ansehnlichen Zustand gebracht worden und wurde sicher und geschützt angebracht in einem würdigen Umfeld.

Auch aus diesen Gründen haben wir die Denkmalplakette der Landesdenkmalpflege heute angebracht, so Andreas Wegmann – von der Denkmalpflege – vom Landkreis Cloppenburg

Fotos: (©)  Wilhelm Kock

Kompletter Vorstand der Dorfgemeinschaft wiedergewählt.

Sonderpreis erhalten bei  „ Unser Dorf hat Zukunft“.

Die Dorfgemeinschaft  Osterlindern kann wieder auf ein erfolgreiches Jahr mit vielen Höhepunkten zurückblicken. Nachdem im letzten Jahr das Projekt Neubau des Dorfgemeinschaft erfolgreich über die Bühne ging , musste die weitere  Einrichtung des Dorfgemeinschaftshauses angepackt werden, so der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock bei seinen Begrüßungsworten.

Bei den Neuwahlen für den Vorstand der Dorfgemeinschaft Osterlindern wurde der komplette Vorstand für die nächsten drei Jahre wiedergewählt. Auf dem Foto von links: Schriftführer Hennig Dröge, 1. Vorsitzende Wilhelm Kock, Kassenwartin Elisabeth Schaper und 2. Vorsitzender Josef Lüken. Foto: Wilhelm Kock

Kaffeegeschirr für 60. Personen mit Messer, Gabel, Gläser und Zubehör konnten angeschafft werden. Hier waren spenden von Banken und weitere Einrichtungen sehr wichtig. Über 10 Mal waren Besuchergruppen zu  Besuch im Dorfgemeinschaftshaus, wie die Landfrauen zum Frühstück,  Sportgruppen, Gymnastikgruppen, Tauffeiern, Familienfeiern und weitere Gruppen nutzten das Haus. Auch wurde das Dorfgemeinschaftshaus immer mehr ein Treffpunkt für Feierlichkeiten von Osterlinderner  Gruppen.

Als nächstes Stand die Beteiligung an dem Kreiswettbewerb: Unser Dorf hat Zukunft an.  Wir waren eine von 35 Ortschaften die sich beteiligten. Für uns war es Neuland, aber alle Osterlinderner waren stolz das die Ortschaft teilnehmen durfte. Zum Weiterkommen in die nächste Runde reichte es nicht, aber wir durften bei der Schlussveranstaltung mit der Bekanntgabe des Siegers in Hoheging dabei sein. Wir waren alle Stolz als wir auf die Bühne durften und aus der Hand von Landrat Johann Wimberg und Frau Marlies Huckelmann einen Ehrenpreis für die Durchführung des  Bau des Dorfgemeinschaftshauses  in Empfang nehmen  konnten.

Es wurden  insgesamt sieben Sonderpreise für besondere Leistungen vergeben. Die blaue Erinnerungs – Holzstatue fand einen besonderen Platz im Dorfgemeinschaftshaus. Der Vorstand und die gesamte Bauerschaft ist stolz auf das gute Abschneiden.

Viel Lob erhielten die Mitglieder der vier Frauengruppen, die sich das ganze Jahr um die Pflege des Wahrzeichen des Ortes  der „Klus“ gekümmert hatten. Elisabeth Schaper leitet die Gruppen und sorgte das alles seinen geregelten Verlauf hat. Zum Herbst hin sollen die in die Jahre gekommenen Rhododendron entfernt werden und durch Neuanpflanzungen ersetzt werden. Markus Burrichter und Stefan Gerdes mit ihrem Team sorgen wieder für die Kränze und die vier Rasenmähergruppen erhielten  Lob für ihrer Arbeit.

Ein Dank ging noch an den Dorfverschönerungsverein  unter Regie von Reinhard Gottwald für ihre tolle Durchführung des Dorffestes. Ludger Schaper, Andre Stadtsholte und Hennig Dröge werden sich wieder um den Weihnachtsbaumschmuck der Klus zu Weihnachten kümmern. Helmut Abeln und Reinhard Gottwald erhielten Lob für ihr Sammeln für die Klus. Ein weiterer Dank ging an die Familien Riesenbeck und Dröge für die Pflege des Dorfplatzes. Am  Freitag, 29. Dezember lädt die Dorfgemeinschaft unter Regie von Helmut Moormann zu einem Doppelkopfturnier ein. Auch die Mitglieder des Osterfeuerclub erhielten Lob für die Übernahme der neuen Gruppe und Durchführung des Osterfeuers am Ostersonntag. Auch wurden durch  Spenden  Lautsprechen, Beamer und Zubehör angeschafft. Der Jahresbeitrag  wird bei 15 Euro belassen. Zum zweiten Mal fand auf dem Dorfplatz am Eichenring eine Baupflanzaktion für 12 Kinder statt. Über 90 Personen nahmen daran teil. (MT berichtete)-

Schriftführer Henning Dröge gab einen Bericht über die Aktivitäten ab, Elisabeth Schaper gab einen ausführlichen  Bericht über die Dorfgemeinschaftskasse und über die Kluskasse ab. Die Kassenprüferinnen Gaby Abeln und  Mechthild Knurbein bescheinigten ihr eine saubere und korrekte Kassenführung.  Nachrückerin als Kassenprüferin ist Nikola Franke.

Die Neuwahlen zum Vorstand gingen schnell und ohne Probleme über die Bühne. Wahlleiter Jens Meyer konnte Wilhelm Kock als 1. Vorsitzenden, Josef Lüken als 2. Vorsitzenden, Elisabeth Schaper als Kassenwartin und Henning  Dröge als Schriftführer bestätigen.

Das Dorfgemeinschaftshaus müsste  im Verlauf des Jahres mehrere Male  gründlich gereinigt werden, von Aussen und Innen. Die anwesenden Frauen wollen sich mit den anderen Frauen des Dorfes treffen und eine Vernünftige Lösung finden. Unter Punkt Anregungen und Aktivitäten wurde ein Kohlessen vorgeschlagen. Mitglieder des Vorstandes sowie einige Personen aus der Versammlung werden dies organisieren.