Die „Klus“ in Osterlindern erhielt als „drittes“ Bauwerk Denkmalplakette .

Andreas Wegmann vom Amt für Planung und Denkmalpflege befestige Plakette mit Vorsitzendem und Bürgermeister am Bauwerk.

 

Lindern (wk). Als „drittes“ Bauwerk in der Gemeinde Lindern,  nach dem Hotel Schute, Lindern  und der Hermeling – Windmühle in Liener , wurde die „Klus“ das Wahrzeichen von Osterlindern mit der Denkmalplakette ausgezeichnet. Im Beisein des Vorstandes der Dorfgemeinschaft, und  Vertretern der Dorfgemeinschaft befestigte Andreas Wegmann vom Amt für Planung, Natur und Umwelt, Denkmalpflege und Dorfbildpflege des Landkreises Cloppenburg die EMAIL – Glas Plakette, mit dem Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock und Bürgermeister Karsten Hage an der Osterlinderner Klus.

Der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock (links) bringt mit Andreas Wegmann vom Landkreis Cloppenburg – Planungsamt und Denkmalpflege, sowie Bürgermeister Karsten Hage die Denkmalplakette an.

Zu einem Erinnerungsfoto stellten sich alle Aktiven der Klus, mit Bürgermeister Karsten Hage und Andreas Wegmann vom Landkreis auf. Von links: Hennig Dröge, Josef Lüken, Mechthild Knurbein, Bernhard Knurbein, Maria Kock,, Elisabeth Schaper, Helmut Abeln , Ludger Schaper, Bernhard Dröge, Bürgermeister Karsten Hage, Reinhard Gottwald, der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock, Gemeinderatsmitglied Markus Riesenbeck, vom Landkreis Cloppenburg – Denkmalpflege Andreas Wegmann. Es fehlten beim Fototermin: Silvia Schaper, Anne Gottwald und Josef Frilling

 

Die Denkmalplakette, die mit ihrem Symbol von der Kennzeichnung nach der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut (1959) abgeleitet ist, wird in Niedersachsen und einigen anderen Bundesländern zur Kennzeichnung denkmalgeschützter Anlagen im baulichen, wie auch im archäologischen Bereich genutzt. Bisher sind an  22 Objekten im Landkreis Plaketten angebracht worden. Denkmalschutz dient zum Schutz von Kulturdenkmalen und kulturhistorisch Anlagen. Ziel ist es , dafür zu sorgen, Denkmale dauerhaft zu erhalten und nicht zu verfälschen, beschädigen, beeinträchtigen oder zu zerstören um Kulturgüter dauerhaft gesichert zu wissen. Im Landkreuis befinden sich ca. 450 bauliche Anlagen und ca. 300 archäologische Anlage die denkmalgeschützt sind. Davon befinden sich etwa 17 bauliche Anlagen und ca. 35 archäologische Anlagen in Lindern

Klus Osterlindern

Die Klus wurde im Jahre 1950/1951, anstelle eines alten „Heiligenhäuschens“,  im Gedenken an den 12. April 1945 erbaut. An diesem Tage fanden Frontkämpfe des 2. Weltkrieges in Osterlindern statt und zerstörten dabei beinahe das ganze Dorf.  Es wurde aber kein Osterlinderner getötet. Der Platz an dem die Klus erbaut wurde ist jedoch eine weitaus ältere Gedenkstätte. Bereits weit vor dem 1900 Jahrhundert hing dort das alte Wegekreuz an einem Baum. Jährlich fanden Fronleichnams- und Karfreitagsprozessionen zu diesem Ort statt.  Die Teilnahme an diesen Prozessionen wurde von zahlreichen Menschen der Region in Anspruch genommen. Es wird immer noch erforscht  wie lange diese Tradition bereits existierte und welche Geschichte sich hinter dem Wegekreuz verbirgt. Schon in den 1930 Jahren war die alte Anlage denkmalpflegerisch so interessant, dass sie ins Denkmalverzeichnis des Großherzogtums Oldenburg Aufnahme fand. Bemüht darum waren Dr. Heinrich Ottenjann, Reg. Baurat Ritter und Oberbaurat Wohlschläger (alles namhafte Personen aus ihrer Zeit.)Eine Neubewertung in 2007 hatte das Ergebnis, dass die 1950ß Jahre Anlage mit dem historischen Kruzifix einen eigenen Denkmalwert besitzt und deswegen nachgetragen wurde.

Der Korpus wurde im Februar 2010  ins Krankenhaus  Paderborn gebracht um eine CT zu erstellen. Wichtig ist die Aufnahme der Jahresringe. Der Korpus ist laut schriftlichen Unterlagen und lt. Inschrift im letzten Kreuzbalken,  im Jahre 1648 erstellt worden, ist also fast 360 Jahre alt. Auch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege – Restaurierung  vertreten durch Herrn Dr. Gadesmann bestätigt den guten Zustand des Korpus.  Auch Dr. Martin Feltes, Kunsthistoriker aus Stapelfeld und zuständig für Restaurierungsarbeiten im Offizialat Vechta, zeigte sich von dem Kreuz angetan.

Die meisten Wegekreuze kämen aus dem 19. Jahrhundert . Das Osterlinderner Kreuz sei mit einer Entstehung im 17. Jahrhundert ungleich älter und müsse auf jeden Fall  für die Nachwelt erhalten bleiben.

Bei den Untersuchungen, die in Münster von Frau Meffert-Sigirst vorgenommen wurden, stellte sie das bemerkenswerte Alter des Cruzifixes fest. Die Experten wollen sich zwar nicht auf genaues Datum festlegen, aber Dr. Reinhard Karrenbrock von der Abteilung Kunstpflege des Bischöflichen Generalvikariats geht davon aus , dass das Kreuz aus der Barockzeit stammt und somit aus der Mitte bis zur zweiten Hälfte des Siebzehnten Jahrhunderts.

In einem Schreiben an den Landkreis erläutert Karrenbrock dass der schmale Kreuzbalken wohl um 1860/1870 entstanden sei und der am Balken befestigte Corpus, erweist sich bei genauerer Betrachtung jedoch als deutlich älter.

Der mit weit ausgebreiteten Armen nahezu axial ans Kreuz genagelte Corpus, dessen Körperlichkeit, recht feingliederig erscheint, dürfte in der Barockzeit entstanden sein, wobei  eine exaktere Datierung nicht leicht fällt.

Das kurze, zugleich locker drapierte Lendentuch weist auf eine Entstehung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hin, was auch von der Gesamtkomposition   her denkbar erscheint.

Auf die Bedeutung  der Klus in Osterlindern verweist bereits Linderns früherer  Hauptlehrer Gerhard Kohnen, der 1912 in seinem Tagebuch schreibt: Am Karfreitag bewegt sich von der hiesigen Kirche aus eine Prozession nach der Klus in Osterlindern. An drei Stellen werden die Lamentationen gesungen und wird für die Abgestorbenen gebetet. Nach dem Kriege baute man in Osterlindern eine neue Klus. Das ehrwürdige Kreuz fügte man wieder ein. Es trägt auf  der Rückseite die Jahreszahl „1648“. Es ist anzunehmen, dass man die Klus am Ende des 30. Jährigen Krieges errichtete.

 

Die jetzige Klus wurde am 20. Mai  1951 durch Pastor Meyer eingeweiht. Davor gab es einen Fronleichnamsaltar der links neben dem jetzigen Standort vor einer riesigen Buche aufgestellt war mit dem Kreuz. Auf dem Kreuzbalken war die Jahreszahl 1648 eingraviert. Davor hing das Kreuz ebenfalls vor einer riesigen Buche und war bereits vor 1900 Ziel jährlicher Fronleichnams- bzw. Karfreitagsprozessionen.

Das Kreuz soll nach der Überlieferung von Ordensleuten in den Wirren des endenden 30 – jährigen Krieges auf dem Hof Eilers zurückgeblieben sein.

 

Die Anlage ist zurecht im Denkmalverzeichnis aufgenommen und damit rechtlich geschützt, so Andreas Wegmann – vom Landkreis Cloppenburg. Den Aktivitäten der Dorfgemeinschaft ist zu danken. Durch ihre Aktivitäten ist das alte Kreuz von den vielen unschönen Anstrichen befreit und wieder in einen ansehnlichen Zustand gebracht worden und wurde sicher und geschützt angebracht in einem würdigen Umfeld.

Auch aus diesen Gründen haben wir die Denkmalplakette der Landesdenkmalpflege heute angebracht, so Andreas Wegmann – von der Denkmalpflege – vom Landkreis Cloppenburg

Fotos: (©)  Wilhelm Kock

Kompletter Vorstand der Dorfgemeinschaft wiedergewählt.

Sonderpreis erhalten bei  „ Unser Dorf hat Zukunft“.

Die Dorfgemeinschaft  Osterlindern kann wieder auf ein erfolgreiches Jahr mit vielen Höhepunkten zurückblicken. Nachdem im letzten Jahr das Projekt Neubau des Dorfgemeinschaft erfolgreich über die Bühne ging , musste die weitere  Einrichtung des Dorfgemeinschaftshauses angepackt werden, so der 1. Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Wilhelm Kock bei seinen Begrüßungsworten.

Bei den Neuwahlen für den Vorstand der Dorfgemeinschaft Osterlindern wurde der komplette Vorstand für die nächsten drei Jahre wiedergewählt. Auf dem Foto von links: Schriftführer Hennig Dröge, 1. Vorsitzende Wilhelm Kock, Kassenwartin Elisabeth Schaper und 2. Vorsitzender Josef Lüken. Foto: Wilhelm Kock

Kaffeegeschirr für 60. Personen mit Messer, Gabel, Gläser und Zubehör konnten angeschafft werden. Hier waren spenden von Banken und weitere Einrichtungen sehr wichtig. Über 10 Mal waren Besuchergruppen zu  Besuch im Dorfgemeinschaftshaus, wie die Landfrauen zum Frühstück,  Sportgruppen, Gymnastikgruppen, Tauffeiern, Familienfeiern und weitere Gruppen nutzten das Haus. Auch wurde das Dorfgemeinschaftshaus immer mehr ein Treffpunkt für Feierlichkeiten von Osterlinderner  Gruppen.

Als nächstes Stand die Beteiligung an dem Kreiswettbewerb: Unser Dorf hat Zukunft an.  Wir waren eine von 35 Ortschaften die sich beteiligten. Für uns war es Neuland, aber alle Osterlinderner waren stolz das die Ortschaft teilnehmen durfte. Zum Weiterkommen in die nächste Runde reichte es nicht, aber wir durften bei der Schlussveranstaltung mit der Bekanntgabe des Siegers in Hoheging dabei sein. Wir waren alle Stolz als wir auf die Bühne durften und aus der Hand von Landrat Johann Wimberg und Frau Marlies Huckelmann einen Ehrenpreis für die Durchführung des  Bau des Dorfgemeinschaftshauses  in Empfang nehmen  konnten.

Es wurden  insgesamt sieben Sonderpreise für besondere Leistungen vergeben. Die blaue Erinnerungs – Holzstatue fand einen besonderen Platz im Dorfgemeinschaftshaus. Der Vorstand und die gesamte Bauerschaft ist stolz auf das gute Abschneiden.

Viel Lob erhielten die Mitglieder der vier Frauengruppen, die sich das ganze Jahr um die Pflege des Wahrzeichen des Ortes  der „Klus“ gekümmert hatten. Elisabeth Schaper leitet die Gruppen und sorgte das alles seinen geregelten Verlauf hat. Zum Herbst hin sollen die in die Jahre gekommenen Rhododendron entfernt werden und durch Neuanpflanzungen ersetzt werden. Markus Burrichter und Stefan Gerdes mit ihrem Team sorgen wieder für die Kränze und die vier Rasenmähergruppen erhielten  Lob für ihrer Arbeit.

Ein Dank ging noch an den Dorfverschönerungsverein  unter Regie von Reinhard Gottwald für ihre tolle Durchführung des Dorffestes. Ludger Schaper, Andre Stadtsholte und Hennig Dröge werden sich wieder um den Weihnachtsbaumschmuck der Klus zu Weihnachten kümmern. Helmut Abeln und Reinhard Gottwald erhielten Lob für ihr Sammeln für die Klus. Ein weiterer Dank ging an die Familien Riesenbeck und Dröge für die Pflege des Dorfplatzes. Am  Freitag, 29. Dezember lädt die Dorfgemeinschaft unter Regie von Helmut Moormann zu einem Doppelkopfturnier ein. Auch die Mitglieder des Osterfeuerclub erhielten Lob für die Übernahme der neuen Gruppe und Durchführung des Osterfeuers am Ostersonntag. Auch wurden durch  Spenden  Lautsprechen, Beamer und Zubehör angeschafft. Der Jahresbeitrag  wird bei 15 Euro belassen. Zum zweiten Mal fand auf dem Dorfplatz am Eichenring eine Baupflanzaktion für 12 Kinder statt. Über 90 Personen nahmen daran teil. (MT berichtete)-

Schriftführer Henning Dröge gab einen Bericht über die Aktivitäten ab, Elisabeth Schaper gab einen ausführlichen  Bericht über die Dorfgemeinschaftskasse und über die Kluskasse ab. Die Kassenprüferinnen Gaby Abeln und  Mechthild Knurbein bescheinigten ihr eine saubere und korrekte Kassenführung.  Nachrückerin als Kassenprüferin ist Nikola Franke.

Die Neuwahlen zum Vorstand gingen schnell und ohne Probleme über die Bühne. Wahlleiter Jens Meyer konnte Wilhelm Kock als 1. Vorsitzenden, Josef Lüken als 2. Vorsitzenden, Elisabeth Schaper als Kassenwartin und Henning  Dröge als Schriftführer bestätigen.

Das Dorfgemeinschaftshaus müsste  im Verlauf des Jahres mehrere Male  gründlich gereinigt werden, von Aussen und Innen. Die anwesenden Frauen wollen sich mit den anderen Frauen des Dorfes treffen und eine Vernünftige Lösung finden. Unter Punkt Anregungen und Aktivitäten wurde ein Kohlessen vorgeschlagen. Mitglieder des Vorstandes sowie einige Personen aus der Versammlung werden dies organisieren.

 

Die Dorfgemeinschaft Osterlindern lädt am Freitag, 22. September zur Generalversammlung um 19.30 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Neben den Berichten, stehen Neuwahlen des 1.Vorsitzenden, des 2. Vorsitzenden, des Kassenwarts und des Schriftführers an. Die weiteren Punkte werden auf der Versammlung bekannt gegeben.

Alle Einwohner der Bauerschaft Osterlindern sind am Samstag, 23. September um 15 Uhr zur „Baumpflanzaktion“ auf dem Dorfplatz am Eichenring eingeladen. Für 12 Kleinkinder sollen dort insgesamt 12 Eichen und Buchenbäume gepflanzt werden. Die Bäume werden von der Gemeinde Lindern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mehrere hundert Besucher waren wieder begeistert vom Spielplatzfest in Osterlindern.

Alle zwei Jahre lädt der Spielplatzausschuss und die Dorfgemeinschaft zum  Spielplatzfest ein. Diesmal konnte noch ein Jubiläum gefeiert werden. Seit  1992 besteht der  Spielplatz “Garfield“   am Kriegerdamm. Damals vor 25 Jahren  wurden  Spielgeräte aufgebaut, ein Rasenplatz zum Fußballspielen eingesät und eine Dorfhütte aus Holz  errichtet, die 2016 dem Neubau des Dorfgemeinschaftshauses weichen musste.  Im Jahre 2013 wurde der Spielplatz komplett  neugestaltet und mit Witterungsbeständigen Spielgeräten versehen.

Ein Anziehungspunkt für die Kinder war wieder die große Hüpfburg.

Jetzt stellt das komplette Spielplatzgelände eine Einheit dar,  mit Spielgeräten, Dorfgemeinschaftshaus und Fußballfeld, das für viele Veranstaltungen  genutzt werden kann. Der Spielplatzausschuss hatte sich seit mehreren Tagen schon auf das Fest vorbereitet und einen Jubiläumskranz gebunden, mit Papierblumen versehen und über dem Eingangsbereich aufgehängt.

Nicht nur die Männer, auch die Frauen zeigten das sie keine Angst vor dem „Hau den Lukas“ haben. Mehrmals klingelte es.

 

Glück mit dem Wetter  hatten die Organisatoren und die Besucher  des Spielplatzfestes am letzten Sonntag. Den ganzen Tag blieb es Trocken und  hunderte von  Besuchern  aus Osterlindern und den befreundeten Nachbarorten Neuenkämpen, BIschofsbrück, Auen-Holthaus, Kleinenging, Stühlenfeld und Marren  hatten den Weg nach Osterlindern gefunden. Begonnen wurde mit einer kurzen Andacht,  die von der Pastoralreferentin Tanja Gamers , unterstützt von Osterlindernern, durchgeführt wurde.

Das Dorfgemeinschaftshaus konnte seine Bewährung als  Kaffee unter Beweis stellen. Die Frauen des Ortes hatten Kuchen gebacken  und viele Pakete Kaffee wurden gestiftet. Auf dem Fußballgelände hatten die Organisatoren viele Spielgeräte, wie Hau den Lukas, Nagelbalken und Unterhaltungsspiele für die Kleinen aufgebaut. Mit Laufkarten konnte man alle Stände besuchen.  Eine Hüpfburg wurde von den Kindern gut angenommen und Torwandschießen und Basketballwerfen fordere Jung und Alt zum Wettkampf heraus. Der Frauenstand war ein Highlight der Veranstaltung . Den ganzen Nachmittag  wurden dort leckere Cocktails gemischt und man traf sich dort zum Schnacken. Auch das Kinderschminken wurde wieder gut angenommen. Ein Wursteknobeln  sowie ein  Schätzspiel  wurden  ebenfalls angeboten. Ein weiterer Höhepunkt war eine große Tombola, mit vielen ansehnlichen Preisen.  Viele Preise wurden  von Geschäftsleuten gestiftet. Der 1. Preis, ein Schwenkgrill,  ging an Silke Dralle. Markus Burrichter vom Orgateam führte mit viel Humor die Tombola und das amtierende Königspaar Gaby und Berthold Abeln konnte sich bei der  Ziehung der  Gewinne  als Glücksbringer betätigen.

Den Hauptpreis der Tombola beim Spielplatzfest in Osterlindern ging an Silke Dralle (2.von rechts) Weiter auf dem Bild von links: Inge Gerdes und Tobias Rode vom Spielplatzteam, sowie das amtierende Linderner Königspaar Gaby und Berthold Abeln, die beide die Gewinner aus der Lostrommel zogen. Ganz rechts Markus Burrichter der die Verlosung leitete und mit viel Humor die Gewinne verteilte.

 

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt: Gekühlte Getränke, Pommes, Bratwurst und Steak, sowie leckeres Eis waren im Angebot.

Ein Dank und viel Lob  geht noch an das Spielplatzausschussteam  das mit viel Elan und Begeisterung das Spielplatzfest vorbereitet hatte. Man kann sich schon jetzt auf das nächste Spielplatzfest im Jahre 2019 freuen !!!

Bericht und Fotos: Wilhelm Kock

Weitere Fotos in der Galierie unter „Fotos

Auswahlkommission des Landkreises Cloppenburg  „ Unser  Dorf hat Zukunft“  stattete am 18. Mai 2017 Osterlindern einen Besuch ab. (Siehe Fotos)

Insgesamt nahmen 35 Dörfer, Bauerschaften ,  Siedlungen  usw. an diesem Wettbewerb teil.

Am 14. Juni 2017 erfolgte nun in einer abschließenden Sitzung der Auswahlkommission die Ermittlung aus den 35 Teilnehmer, die in die Runde 1 und in die Runde 2 kommen. Osterlindern nahm zum ersten Mal teil und erhielt viel Lob für  seine Teilnahme.  Es reichte diesmal aber nur die Platzierung in der  Gruppe 2. Osterlindern ist aber trotzdem  stolz darauf dass sich  die Ortschaft Osterlindern mit allen ihren Sehenswürdigkeiten vorstellen konnte.

Zur Gruppe 1 die in die nächsten Runde weitergekommen sind gehören folgende 12. Teilnehmer : Altenoythe, Auen – Holthaus,  Benstrup, Falkenberg, Gehlenberg, Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor, Liener, Lodbergen, Neuscharrel, Nikolausdorf, Peheim, Überhäsiges Viertel.

Am 16. September erfolgt die Überreichung der Urkunden  und der Zuwendungen  in Hoheging.  Wo  dann die ersten „drei“ des Wettbewerbs und alle weiteren Teilnehmer vorgestellt werden. Auch Osterlindern wird mit einer Abordnung an dieser Veranstaltung teilnehmen. Viele Dank geht vom Vorstand der Dorfgemeinschaft Osterlindern an alle Osterlinderner die durch ihre Mithilfe zum guten Abschneiden der Ortschaft Osterlindern beigetragen haben.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück für  ihr weiteres Abschneiden. Besonders den Linderner Nachbarortschaften: Auen – Holthaus und Liener wünschen wir das Sie sich unter den besten „Drei“ Dörfern platzieren werden.

Bericht und Fotos: Kock